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Unternehmensspende für die Renovierung der Burgkirche

Unternehmensspende 2018-12-06

Unternehmensspende 2018-12-06

Am Nikolaustag 2018 wurde der Burgkirchengemeinde ein Scheck über 5.000 € für die Renovierungsarbeiten an der Burgkirche überreicht.

Das Dreieicher Unternehmerehepaar Andrea Mühl-Herkströter und Martin Herkströter - "m.h. government & business network GmbH”- hat am Nikolaustag Pfarrer Markus Buss einen Scheck über 5.000 € für die Renovierungsarbeiten an der evangelischen Burgkirche in Dreieich-Dreieichenhain gespendet.

Das Geld soll, passend zur Adventszeit und zum adventlichen Symbol, Licht für den geplanten neuen Kerzenständer der Osterkerze im Altarraum sowie den bereits eingebauten Prototyp der neuen Hängelampen verwendet werden.

Pfarrer Markus Buss dankte den Spendern und hob hervor, dass auch nach dem Festgottesdienst am 1. Advent anlässlich der 300 Jahrfeier der Burgkirche die Gemeinde weiter auf Spenden angewiesen sei, um das "Kleinod Burgkirche" so zu gestalten, dass es auch die nächsten 300 Jahre gut übersteht – und dass die Burgkirche immer hell und stimmungsvoll beleuchtet sein möge.

Pfarrer Buss: "Dank der Großzügigkeit vieler kleiner und großer Spenden in den letzten Jahren ist es bis jetzt gelungen, mehr als 300.000 € an Spenden für die Renovierung zu sammeln. Mit der heutigen Spende steht das Spendenbarometer aktuell bei 307.271,40 € - das ist ein sehr schönes Geschenk zum Nikolaustag. Auch durch viele Einzelaktionen zugunsten der Renovierung der Burgkirche konnten nicht unerhebliche Gelder eingeworben worden. Dies alles war nur möglich, weil die Gemeindemitglieder, Vereine, Geschäftsleute und viele Menschen über die Gemeinde- und Ortsgrenzen hinweg uns unterstützten. Dafür ist der Kirchenvorstand allen sehr sehr dankbar."

In diesem Zusammenhang betonten die Spender, dass sie aus ihrer eigenen beruflichen Verantwortung noch sehr genau wüssten, dass - ebenso wenig wie eine Stadt - eine Kirchengemeinde ohne das aktive Mittun der Gemeindemitglieder Vieles nicht erreichen könne.

Herkströter: "Nur darauf zu verweisen, dass die Kirche ja über Kirchensteuermittel verfüge, reicht nicht aus. Die Aufgaben der Kirche gerade im sozialen und karitativen Bereich werden immer mehr - und die "in die Jahre gekommenen kirchlichen Bauten" verschlingen erhebliche Gelder für die Bauunterhaltung. Hier ist jeder Einzelne aufgerufen, im Rahmen seiner Möglichkeiten die Projekte mit zu unterstützen; insbesondere wenn es sich um ein direkt "greifbares und erlebbares" Projekt unmittelbar "vor Ort" handelt."

Zudem hätten sicherlich Viele eine  besondere Beziehung zu "Ihrer Burgkirche", wie dies auch bei der Familie Herkströter der Fall sei. 1977 habe hier seine Schwester im Rahmen einer der ersten ökumenischen Hochzeiten "den Bund fürs Leben" geschlossen und sehr gerne erinnert sich Andrea Mühl-Herkströter an die Taufe der Tochter Marie-Sophie im April 2011. Marie-Sophie besucht zudem regelmäßig den Kindergottesdienst und die Chorproben von Frau von Savigny. Insofern ist es nach den Worten des Ehepaares Herkströter  aufgrund vieler Berührungspunkte  und  als Gemeindemitglieder der Burgkirchengemeinde geradezu eine "Verpflichtung" hier mit unser Firma, die an der Nahtstelle von Politik und Wirtschaft arbeitet, auch die Burgkirche zu unterstützen.

Abschließend betonte Pfarrer Buss, dass die Gemeinde auch nach dem Gottesdienst vom 1. Advent nicht nachlassen werde, Spenden zu sammeln und Aktionen zur Unterstützung der Renovierung der Burgkirche durchzuführen, um das "große Ziel“, die Summe von 500.000 € an Spenden einzuwerben.


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